Eine Reise in die LEGO-Vergangenheit - Der Spielwaren Investor - spielend reale Rendite

Eine Reise in die LEGO-Vergangenheit

Und da sind wir mal wieder…

Lasst uns zusammen ins Jahr 2011 reisen und mal wieder einen LEGO-Katalog von damals durchpflügen. 

Was ist 2011 eigentlich so in der Welt passiert? Vor allem der Tsunami und der damit verbundene Atomunfall in Japan ist leider eines der negativen Ereignisse aus diesem Jahr. Zudem trat Karl-Theodor zu Guttenberg aufgrund der Plagiatsaffäre von seinen Ämtern zurück, Prinz William und Catherine Middleton sagten JA, Fürst Albert II. von Monaco und Charlene Wittstock taten es ihnen gleich, der langjährige ägyptische Präsident Mubarak trat zurück, auf den Philippinen erblickte der 7 Milliardste Erdenbürger das Licht der Welt und einer der bekanntesten Boxer, Joe Frazier, verstarb in diesem Jahr. 

Doch ich möchte den Fokus natürlich nun auf LEGO lenken. Der 2011er Katalog kam mit einer Themenreihe daher, die seinerzeit ihre große Premiere feierte und deren Erfolg bis heute anhält. Manch einer vermutet schon, dass diese Reihe sogar einige Fans der ersten Stunde überleben wird. Denn 2011 erblickten ein paar Ninja das Licht der LEGO-Welt und versprühen seither viel Freude in den Kinderzimmern rund um den Globus. Aber dazu später gerne mehr. 

Genauer gesagt geht es heute „nur“ um das erste Halbjahr 2011 – das zweite folgt sicherlich noch. Und das Titelbild zeigt direkt die neue Ninjago-Themenwelt. Generell war bzw. ist hier viel los und das schauen wir uns jetzt einfach mal gemeinsam an. Eines vorweg: Bei einer Anzahl von 87 Seiten gehe ich nicht expliziert auf jede davon ein. Seht es mir bitte nach. Wenn Ihr ein Set noch besonders erwähnenswert findet, schreibt dies gerne in die Kommentare.  

In den meisten Katalogen startet LEGO mit den Sets für die ganz kleinen, also Duplo. Hier ist dem nicht so. Zu dieser Zeit legten die Dänen einen großen Fokus auf ihre Spielereihe. Und so verwundert es nicht, dass auf den ersten Seiten ganze 21 Spiele präsentiert werden. Hier bedienten sie sich an fast allen Themenreihen und auch Ninjago war direkt mit am Start. Was bei fast allen Spielen dabei war, ist der LEGO-Würfel. Dieser besteht aus Gummi und konnte je nach Spiel mit verschiedenen Fliesen verändert werden. So ließen sich mit ihm Zahlen, Farben oder andere Dinge auswürfeln. 

In Sachen Duplo hatte LEGO auch 2011 wieder viel zu bieten. Von einer Polizeiwache über einen Bauernhof und eine Großbaustelle bis hin zu einem riesigen Zoo. Nach 10 Jahren Abstinenz feierte 2011 auch ein alter Bekannte sein Comeback: Pooh der Bär tauchte wieder mal als Duplo-Set auf. Und vielleicht ist es daher kein Zufall, dass der kleine Bär weitere 10 Jahre später erneut Form annimmt, diesmal allerdings als Minifigur (Setnummer 21326) in der Ideas-Serie. Oder es ist einfach nur ein verrückter Zufall und LEGO hat diesen Fakt gar nicht auf dem Schirm gehabt. Auf jeden Fall gab es ab März 2011 drei wirklich hübsche kleine Sets mit insgesamt vier sehr schön gestalteten Figuren. Schaut man sich mal den Marktwert der einzelnen Figuren an, ist Tigger der mit Abstand teuerste aus dem Quartett. Gebraucht bekommt Ihr ihn für ca. 12 Euro und neu müsst Ihr schon das Doppelte auf den Tisch legen. Vielleicht etwas für Schatzjäger beim nächsten Flohmarktbesuch. Wie gefallen Euch denn die Duplo-Figuren von Pooh und Co.?

Eine weitere Disney-Lizenz, die LEGO zu dieser Zeit umsetzte, waren die Sets zum Film Cars. Diese Sets wurden allerdings bereits 2010 veröffentlicht. 

In der Belville-Themenreihe gab es wenig bis gar nichts Neues. Im Nachhinein betrachtet könnte man sagen, dass die Belville-Fans schon langsam auf die Einstellung dieser Serie im Folgejahr vorbereitet wurden. Einstellung passt aber vielleicht nicht ganz, denn die LEGO Friends lösten die Serie 2013 nahtlos ab. 

Bei den LEGO Creator-Sets lag der Fokus ganz klar auf den Fahrzeugen. Und diese gab es wirklich in allen Preisklassen. Was ich besonders cool finde, sind die mini 3 in 1 Sets für schlappe 4,99 Euro. Davon gab es 2011 vier Sets und allesamt bekommt Ihr heute neu ebenfalls etwa für die UVP von damals. Ein super Mitnahmeartikel und natürlich für die Kleinen ein klasse Mitbringsel. Hätte ich gern wieder! 

In der City-Serie gehe ich jetzt nicht auf jedes Set ein, da diese oft bis heute sehr ähnlich sind. Zur Polizeistation (7498) muss ich allerdings schon hervorheben, dass sie sehr beeindruckend ist! Generell gab es zu dieser Zeit wirklich sehr viele Polizei- und Feuerwehrsets. Was ich keinesfalls unerwähnt lassen möchte, sind die City-Bauernhofsets. MEGA!!! Vor allem das Set 7637 hat es mir mit dem Silo, dem Bagger und der Scheune angetan. 

Soetwas darf gerne wiederkommen. Das Hauptset ließ sich noch mit drei weiteren, kleineren Sets sehr gut ergänzen. Was hier allerdings die beiden Baustellensets auf selbiger Seite verloren haben, weiß wohl auch nur LEGO selbst. Grundsätzlich kann man wohl sagen, dass man mit allen City-Sets aus diesem Katalog locker eine 70 Quadratmeter-Wohnung voll bekommen würde. 

Neben den bereits erwähnten Sets gab es noch einige Flughafen- und Flugzeugsets, eine riesige Raumstation und natürlich einige Loks. Mittlerweile unterschied LEGO nicht mehr in einzelne Unterbereiche, wie es noch davor der Fall war, z.B. mit Legoland Stadt oder Eisenbahn. LEGO City heißt nun die gesamte Themenwelt, mit all ihren Facetten. 

In diesem Jahr waren auch Ritter ein Thema. Unter der Themenreihe Kingdoms gab es damals fünf Sets, darunter zwei Burgen. Ja, das wünschen sich viele von Euch wieder zurück und mit dem Set 21325 (die mittelalterliche Schmiede) haben die Dänen auch einen ersten Schritt dahin bereits getan. Bei den alten Sets gefällt mir vor allem der König mit seinem Gold verchromten Schwert und Helm in dem Set 7946. Bei Bricklink bekommt ihr den guten Mann gebraucht für etwa 11 Euro und auch neu ist er nicht bedeutend teurer.  

Kein Jubiläum, aber dafür ein Revival, erlebten die Jungs und Mädels der Adventure-Reihe, die 2011 unter dem Namen Pharaoh Quest neu aufgelegt wurde. Wie der Name schon sagt, spielten sich die Abenteuer, dargestellt in Form von sechs Sets, diesmal in der Wüste ab. Für mich sticht hier vor allem das größte Set heraus (7237 – Pyramide des Pharaos). 

Das Set kam gleich mit vier bzw. fünf exklusiven Minifiguren daher. Die wertvollsten Figuren aus diesem Set sind sogar zweifach enthalten: die Anubis-Wächter. Diese kamen mit einer schwarzen Maske, einem Schwert und einem Skarabäus-Käfer als Schild daher. Heute bekommt Ihr eine Figur gebraucht für etwa 20 Euro bei Bricklink und neu für etwa 28 Euro. Die zweite wertvolle Minifigur ist Amset-Ra, der Pharao der Pyramide. Diesen bekommt Ihr für etwa 17 Euro gebraucht und neu für ca. 27 Euro. Das Einlagern hätte sich hier auf jeden Fall gelohnt! 

LEGO wollte mit diesen Sets auch wieder den Sammeltrieb der Kunden wecken, denn über alle Sets wurden sechs verschiedene Schätze versteckt. Diese bekam man natürlich nur, wen man alle Sets kaufte. 

Und wenn wir jetzt weiter blättern… 

Genau, dann sehen wir den allerersten Auftritt von Ninjago. Auf der ersten Seite wird erst einmal kurz die Geschichte beschrieben und natürlich auch direkt Werbung für die dazugehörige TV-Serie gemacht. Denn wie wir am Beispiel Monkie Kid sehen, funktioniert das Ganze mit dem zeitgleichen Serienstart deutlich besser. Um Euch ein bisschen in Ninjago-Stimmung zu versetzen, schaut doch mal in die Werbung von damals rein!

Die erste Auflage bestand damals aus sieben Sets über alle Preiskategorien. Das teuerste war damals die 2505 – Garmadons Festung und das günstigste kostete sogar nur 4,99 Euro (2516). Zu den Sets gab es dann auch noch die bekannten Spinner. Hier schaffte LEGO quasi eine zweite Welt, denn die Kinder konnten die Spinner überall hin mitnehmen und so den Schulhof unsicher machen und am Nachmittag dann mit dem besten Kumpel das Kinderzimmer. Bei den Spinnern gab es ein größeres Starter-Set mit einer Spinjitzu-Arena und sechs weitere Sets, die jeweils einen Spinner und eine Minifigur enthielten. Zusätzlich gab es in jeder Packung passende Sammelkarten. So wurde nicht nur gegeneinander gekämpft, sondern auch miteinander getauscht. 

Die kreativen Köpfe bei LEGO steckten viel Energie in die kleinen Ninja. Auf der nächsten Seite wurde für die erste Spinjitzu-Meisterschaft geworben und auch an Merchandise-Artikeln fehlte es nicht. So gab es direkt Trinkflaschen, Rucksäcke, Uhren, Spielzeugtruhen, Comics und ein Videospiel dazu. Ihr merkt schon, es wurden praktisch alle Bereiche von Ninjago abgedeckt und irgendetwas davon landete sicher seinerzeit in jedem Kinderzimmer eines kleinen LEGO-Fans. 

Zu dieser Zeit gab es natürlich auch schon die Minifiguren-Serie. Damals aktuell waren die Serien 3 und 4. Im Laufe des Jahres sollte dann noch Serie 5 folgen. Und schaut Euch mal den Preis für ein Tütchen an (1,99 Euro) … Das waren noch Zeiten!!! Wenn Ihr einen Liebling aus den beiden Serien habt, lasst es mich in den Kommentaren gerne wissen.

2011 immer noch aktuell: die Space Police Reihe, die mit fünf Sets vertreten war. Und auch hier hat es mir das große Set wieder angetan, die 5985 – Police-Zentrale. Da es aber einer der letzten Auftritte dieser Reihe im LEGO-Katalog war, kamen hier auch keine neuen Sets mehr dazu. 

Auf der nächsten Seite erwartet uns dann die Atlantis Reihe. Schaut Euch bitte diesen Tempel an! Auch wenn es „nur“ eine Kulisse ist und man ihn nicht begehen kann – ich finde ihn mega! Was ich als Kind schon nicht so einfach fand und heute noch schwieriger: wie man eine Unterwasserwelt in seine Überlandwelt einbaut. Aber wir haben es damals einfach irgendwie gemacht und hatten unseren Spaß. Wie sah das so bei Euch aus? Das Set 7978 – der baubare Seeteufel – ist zwar ein bisschen gruselig, aber ich finde ihn auch ziemlich gelungen. 

Und auch in dieser Reihe gab es ein kleines Set für schlappe 4,99 Euro. Weiter gehts mit noch zwei weiteren großen Sets der Reihe. Das Unterwasser-Hauptquartier und die Große Haifestung. Und auch hier durfte wieder gesammelt werden. Es mussten fünf unterschiedliche Schatzschlüssel gefunden werden, die sich natürlich auch über verschiedene Sets verteilten. 

Nun sind wir schon auf Seite 60-61 und immer noch nicht am Ende angekommen. Die beiden Seiten lassen sich aber schnell überblättern. Sie enthalten einen kleinen Teaser auf die im 2. Halbjahr erscheinenden Pirates of the Caribbean-Sets und einen Überblick der aktuellen LEGO-Videospiele. 

Ab Seite 62 kommen alle Autofreunde endlich auf ihre Kosten, denn hier sind die Racers los. Aber nicht nur auf vier Rädern, sondern auch zu Wasser konnte man sich wilde Rennen liefern. In dieser Reihe gab es einige kleine Sets mit verschiedenen Autos, die sich mit Hilfe des Air Blast durch das Kinderzimmer schießen lassen. Eine Art Luftkissen, welches die Autos mit Druckluft „abschießt“. 

Auf den nächsten Seiten erwarten uns dann die Figuren der Hero Factory. Für mich lange Zeit vollkommen unbekannt, erinnern sie eher an die früheren Bionicle-Figuren, die zwischen 2001 und 2011 produziert wurden und in 2015 nochmals neu aufgelegt wurden. Auch die Heroes kamen in einer kleinen Plastikdose daher und wurden von einer passenden TV-Serie begleitet. Insgesamt gab es zu dieser Zeit sechs Heroes und vier Schurken. Der Chef-Schurke „Fire Lord“ wird aktuell im neuen Zustand nur ein einziges Mal verkauft (Neuseeland) und kostet knapp 42 Euro, dazu müsstet Ihr allerdings noch Steuern und Zoll berechnen. 

Wie fast jedes Jahr, hatte 2011 natürlich auch Star Wars wieder einen großen Anteil an diesem Katalog. So gab es z.B. eine Slave I, einen Landspeeder, den Bounty Hunter und einige Sets um den Planten Hoth. Bei dem Set 8089 „Hoth Wampa Cave“ bekamen wir einen Wampa als Big-Fig dazu und anscheinend mochte diese sehr gerne Hähnchenkeulen. Preislich liegt die Figur bei etwa 20 Euro (neu). 

Schaut man sich mal den Landspeeder an und wie viele Minifiguren man für 26,99 Euro bekam (4 bzw. 5 wenn man R2D2 dazuzählt), ist das schon ein recht guter Preis gewesen. Das größte Set war mit Abstand der Clone Turbo Tank, welcher bereits ein Jahr vorher erschien. Gerade die Minifiguren in diesem Set können sich sehen lassen! Ein Set, welches dem einen oder anderen in ähnlicher Art und Weise sicher bekannt vorkommen könnte, da es ein solches auch heute wieder gibt, ist das Mandalorian Battle Pack (7914). Damals allerdings nicht mit vier unterschiedlich gestalteten Mandalorianern, sondern alle im gleichen Design. Wer noch ein paar der kleinen Männer braucht, sollte hier mal nach gebrauchten Sets schauen – die gibt es schon für etwa 20 Euro. 

Zu guter Letzt und mit alter Tradition, kommt natürlich auch noch LEGO-Technic zum Zuge. Gerade bei den kleinen Sets legten die LEGO-Schöpfer ein paar Dinger nach. Mich persönlich sprechen allerdings eher die großen Sets an. Hier möchte ich vor allem den Raupenbagger erwähnen, der gleich mit vier Motoren ausgestattet war, sowie den Abschlepptruck, der seinen Kran auf knapp 60cm ausfahren kann. Beide waren nicht ganz günstig, aber dafür mit Power-Funktion ausgestattet. 

Damit haben wir den Katalog einmal durchgepflügt. Fehlen noch meine persönlichen fünf Lieblingssets hieraus. 

Starten möchte ich mit keinem Set, sondern der Minifiguren Serie 3, da hier zwei meiner Lieblingsfiguren enthalten sind. Einmal der Rapper, den Ihr heute für ca. 7 Euro bei Bricklink erstehen könnt, und dann noch die Figur im Gorilla-Kostüm, die für durchschnittlich 14 Euro bei Bricklink gelistet ist. 

Dann geht’s weiter mit City. Und zwar mit Setnummer 7498, der großen Polizeistation. Der eine oder andere kennt sie sicher aus verschiedenen Vergleichsvideos, wo diese oft mit den heutigen Sets verglichen wird. Ich finde, 2011 hat LEGO hier einen sehr sehr guten Job gemacht und muss sich leider oft an einer ihrer besten Polizeistationen messen lassen. 759 Teile, davon zwei große Baseplates und sechs Minifiguren, das Ding kann schon was! Preislich hat sich das gute Stück über all die Jahre jedoch nicht so gut entwickelt. Ein neues Set bekommt ihr heute im Durchschnitt für 145 Euro laut Bricklink und gebraucht zahlt Ihr keine 60 Euro dafür. 

Und auch mein drittes Set kommt aus dem City-Bereich: die 7637 – der Bauernhof. Dass es mir gefällt, habe ich weiter oben ja schon durchklingen lassen. Viel mehr kann ich dazu eigentlich auch nicht sagen. Und was kostet das gute Stück heute? Als UVP waren damals 74,99 Euro angesetzt. Heute bekommt Ihr das Set neu für etwa 177 Euro und gebraucht für etwa 100 Euro. Im Vergleich zur Polizeistation hat sich der Preis deutlich besser entwickelt, was aber auch damit zu tun hat, dass es einen Bauernhof nicht allzu oft gab. 

Dann machen wir weiter mit LEGO Atlantis und dem „Tempel von Atlantis“. Auch wenn es „nur“ das Eingangstor eines Tempels darstellt, finde ich die Umsetzung sehr gelungen. Allein der goldene Krieger und der rote Lobster-Wächter haben zusammen schon einen durchschnittlichen Preis von knapp 50 Euro. Das komplette Set bekommt ihr dann für etwa 130 Euro (neu) und für knapp 90 Euro gebraucht. 

Zu guter Letzt hat es ein Technic-Fahrzeug in meine persönliche TOP 5 geschafft. Es ist die 8258 – der Truck mit Power-Schwenkkran. Und hier ist der Name wirklich Programm, das Spielzeug strahlt wirklich Power aus. Und wenn mich ein Technic-Modell wirklich mal komplett überzeugt, dann muss es auch in dieser TOP 5 aufgeführt werden. Die damalige UVP betrug 159,99 Euro und heute bekommt Ihr das Teil neu nicht unter 400 Euro. Bei einem gebrauchten Set gehen die Preise bei knapp über 200 Euro los. 

So, damit sind wir am Ende unserer Reise. Ich hoffe, auch diesmal hattet Ihr wieder Spaß beim Lesen!? Lasst gerne ein Feedback oder auch Anregungen für die nächsten Beiträge da. 

4 thoughts on “Eine Reise in die LEGO-Vergangenheit

  • 4. April 2021 um 21:58
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    Oooh die 5891 hab ich mir letzt in nem Konvolut mit der 5771 geholt. Top Zustand richtig viel freude mit richtigen Häusern! <3

  • 5. April 2021 um 10:23
    Permalink

    War eigentlich ein sehr cooles Jahr mit tollen Ideen und Sets. Ich finde diese Racer zum draufkloppen ganz cool als Mitnahme Artikel und Konkurrenz zu Hotwheels. Ähnliches sehen wir ja band mit den Stund Motorrädern. Ausserdem hooked mich die Bauernhof Reihe von City- liegt vermutlich daran, dass ich auf dem Dorf aufgewachsen bin 🙂 Nnjago….-Spricht für sich…Spannend, dass der Grievous Starfighter aktuell in modernisierter Form wieder da ist- und wir auch wieder große Trucks und endlich wieder Hydraulk sehen werden! Den ARC Fighter fänd ich als UCS Modell cool.

  • 5. April 2021 um 15:13
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    Ich hab mir den Bauernhof zusammen mit dem Mähdrescher vor ca. 3 Jahren auf ebay geschossen und freue mich seitdem immer wenn neue Landfahrzeuge auf den Markt kommen: Aktuell gibt’s ja auch wieder einen Traktor den man sich sichern sollte, denn es ist meines Wissens der erste seit 2011.

  • 5. April 2021 um 20:08
    Permalink

    Ja, die Bauernhof-Sets sind echt MEGA und auch wenn ich nicht vom Dorf komme bin ich Feuer und Flame 😅

    @jonny Die Häuser haben auch was für sich und lassen sich super in eine City als Vorstadthäuser integrieren.

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