6 Jahre Anlauf!

Die dritte Runde des Bricklink Designer Programmes startete Furios. Viele der 9 ausgewählten Sets lieferten sich ein Kopf an Kopf Rennen um die begehrten Top 5, welche letztlich produziert werden würden. 

Erfahrt in dieser Episode aus erster Hand, wie ein direkt Beteiligter diesen Hype erlebte. Thomas ist der Designer des Mountain View Observatory und darf sich, wie vier andere Mitstreiter nun auf eine Umsetzung seines IDEAS-Entwurfs von vor 6 Jahren freuen. 

Show Notes

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Thomas´Instagram Profil: https://www.instagram.com/tombrickminiatures/?hl=de

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Der Spielwaren Investor auf Instgram: https://www.instagram.com/der_spielwaren_investor/?hl=de

Der Spielwaren Investor auf YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCU6B66hnds2qgdewJPly_yg

 

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3 thoughts on “6 Jahre Anlauf!

  • 19. Mai 2022 um 11:59
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    Mich würd jetzt brennend interessieren ob alle den „Rabatt“ auf das Observatorium bekommen haben oder ob Kunden in der Usa oder Frankreich etc. den vollen Preis gezahlt haben.
    Außerdem ob wenn Lego da jetzt eine geringere Marge bekommt ob das in die Provision für den Designer einschneidet. Jeh nachdem ob die eine Art „Gewinnbeteiligung“ oder eine Pauschale pro Set bekommen…. wär ja voll ärgerlich.

  • 19. Mai 2022 um 14:58
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    Wahnsinn, was das für ein Aufwand war, das Set von den Ideas auf die BDP Bedingungen anzupassen. Da genießen die BDP Set Designer bei mir ab jetzt noch mehr Respekt, als diejenigen, die ein Set in der Ideas Reihe realisieren konnten.
    Es war ein äußerst interessanter Podcast mit Informationen, die man sonst nirgendwo hört oder liest.
    Coole Aussage Lars: „Ich wollte eigentlich nichts kaufen, hab mich dann aber hinreißen lassen und habe alle Sets bestellt“…
    Vielen Dank dafür!!

  • 24. Mai 2022 um 8:41
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    Spannend! Das Interview hätte gern noch viel länger sein dürfen. Mich würde z.B. noch interessieren, wie viele deiner Änderungen nicht wegen Teilerestriktionen oder aus Stabilitätsgründen erfolgten, sondern weil du sie einfach besser machen wolltest oder dir deine ursprüngliche Umsetzung an der Stelle selbst nicht mehr gefiel. Wie kam es eigentlich zur Entscheidung einer modularen Umsetzung anstelle des Aufklappmechanismus? Und gab es eine Vorgabe, wie viel mehr Teile man maximal verwenden durfte im Vergleich zum Ursprungsentwurf?

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