Aufgeflogen: Dänische Tischlerei kopiert dreist chinesisches Markenspielzeug!

Ein handfester Skandal erschüttert aktuell das sonst so beschauliche Dänemark. In Billund, einer Kleinstadt mit etwa 6500 Einwohnern, im Herzen Dänemarks, soll laut aktuellen WikiLeaks Enthüllungen ein Spielwaren Fälscherring aufgeflogen sein. Dieser habe, laut Aussagen des Insiders, über Jahre hinweg, ungefragt sogenannte „Klemmbaustein Sets“ kopiert und teurer verkauft als das Original aus China.

Als Drahtzieher wurde ein gewisser „O.K.C.“ ermittelt, der unter dem Deckmantel einer herkömmlichen Möbeltischlerei, klammheimlich, die gemeinen Replikas angefertigt haben soll. Diese wurden unter dem Label „LEGO“ sogar an stationäre Spielwarenhändler verkauft.

Nachbarn zeigten sich erschüttert. Die 86-jährige Emma Dasselbe war geschockt, als wir sie mit den aktuellen Entwicklungen konfrontierten. „O.K.C. war immer so nett! Er hat mir vor Jahren mal einen neuen Handlauf gedrechselt, das war top- Qualität, den nutze ich noch heute täglich!“ und weiter „Ich hätte nie gedacht, dass er heimlich Spielwaren fälscht -die armen Kinder“.

WikiLeaks wurde durch einen Skandinavischen Sprach-Experten auf die möglichen Ungereimtheiten aufmerksam gemacht. Dieser blieb bei der Recherche zu ungewöhnlichen Markennamen bei LEGO hängen. Dem Experten Dr. Frederik Klammsen viel sofort auf, dass Lego rückwärts gelesen OGEL ergibt! Dieser bengalisch klingende Ausdruck ließ ihn aufhorchen, denn Die bengalische Sprache, gehört zum indoarischen Zweig der indoiranischen Untergruppe der indogermanischen Sprachen, ungewöhnlich für Skandinavien. Er nahm deshalb Kontakt zu WikiLeaks auf.

Erste Ermittlungsergebnisse wirken wie ein Stich ins Wespennest.
Bei genauerem Hinsehen wirkt es unglaublich, wie diese dreisten Fälschungen derart lange unentdeckt bleiben konnten.

Hier das Original aus China

Stellt man einzelne Artikel direkt gegenüber fällt die unfassbare Ähnlichkeit selbst einem Laien sofort auf.

Hier die dreiste Kopie aus Dänemark

Eine Erklärung, warum „O.K.C.“ seine Spielwaren lange unentdeckt verkaufen konnte, könnte in der durchdachten Namensgebung liegen. Hier wurde geschickt mit martialischen Begriffen kokettiert. So wurde aus dem originalen „STAR WNRS“ kurzerhand „STAR WARS“. Auf deutsch übersetzt heisst dies in etwa „Krieg der Sterne“. Es sei klar, dass man bei derartiger Bezeichnung nicht direkt an Kinderspielzeug denke, so Sprachexperte Dr. Klammsen, der den Stein letztlich ins Rollen brachte: „Absolut durchdacht und genial!“.

Die Staatsanwaltschaft Dänemarks ist eingeschaltet und ermittelt nun in Zusammenarbeit mit Interpol. Welche Ausmaße die dunklen Machenschaften der kriminellen, dänischen Genies angenommen haben, wird sich in den kommenden Wochen zeigen.

Wir bleiben selbstverständlich am Ball und berichten exklusiv, sobald es neue Entwicklungen gibt!

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