LEGO Kundenkonto gesperrt: Warum? Was tun? Wie verhindern? - Der Spielwaren Investor - spielend reale Rendite

LEGO Kundenkonto gesperrt: Warum? Was tun? Wie verhindern?

Quick and dirty: Heute zum Thema LEGO Kundenkonten. Mich haben in den letzten Monaten einige Zuschriften von verzweifelten Kunden erreicht. In dieser Folge begeben wir uns mal auf Spurensuche. Wieso, weshalb, warum? Und wie kann ich eine Sperrung am besten verhindern?

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9 thoughts on “LEGO Kundenkonto gesperrt: Warum? Was tun? Wie verhindern?

  • 6. Januar 2021 um 17:57
    Permalink

    Hallo Lars,
    hier meine Erfahrungen mit einem weltweiten Online Giganten:
    Habe da mehrfach deutlich beschädigte LEGO Sets erhalten, die Sets
    konnte man beim besten Willen nicht mehr verkaufen.
    Diese gingen zurück, in der Neulieferung waren wieder Sets
    beschädigt, gingen auch zurück.
    Dann habe ich eine Warnung per Mail bekommen, dass meine
    Retourenquote zu hoch sei (habe den Wortlaut jetzt
    nicht mehr im Kopf).
    Kaufe seit dieser Mail LEGO nicht mehr beim Online Giganten
    und mag der Preis noch so gut sein.

    VG Alex

  • 7. Januar 2021 um 8:06
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    Habe in den letzten zwei Jahren immer häufiger zermatschte und zerbeulte Sets direkt von Lego erhalten. Habe diese allerdings immer direkt zurückgegeben oder eine Neulieferung verlangt. Hat immer sehr gut geklappt. Letztendlich kam eine Mail vom Kundenservice, dass „jeder Vorgang gekennzeichnet und vermerkt“ wird. Daraus hat sich für mich ergeben, dass mein Kundenanspruch auf unbeschädigte Warenlieferung wohl zu hoch ist. Konsequenzen in Sachen Kontosperrung o.ä. gab es bisher glücklicherweise nicht. Kann aber auch daran liegen, dass ich seit der letzten Mail so gut wie nichts mehr direkt bei Lego bestelle ^^“

  • 7. Januar 2021 um 18:06
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    Hat es vllt etwas mit dem Code, für weitere GWPs zu tun, welchen wir hier erhalten hatten?

  • 7. Januar 2021 um 20:56
    Permalink

    Hammer Typ, da stellt man eine Frage und bekommt gleich eine ganze Podcastfolge als Antwort! 😀
    Der erste Kollege hat ein einziges Mal ein Disney Schloss umgetauscht und der zweite Kollege hat tatsächlich noch gar kein Set Retour geschickt. Wir haben schon in Erwägung gezogen ob es am Bricklink Händlerprofil liegt, aber dann wäre Chris ja wohl auch längst raus.
    Es bleibt dubios. Danke dir für das Aufgreifen meiner Mail!
    Schöne Grüße,
    Felix

  • 8. Januar 2021 um 10:13
    Permalink

    Ich vermute, dass viele (Klein)Gewerbliche nicht so auf dem Schirm haben, dass Rückgaberechte (die 14 Tage) nur für Privatkunden gelten. LEGO nimmt Gewerbliche auch von den AGBs aus.
    Man kann als gewerblicher Kunde nicht einfach so die Plörren zurückschicken; falls dann ein Shop einen gewerblichen Hintergrund vermutet (im Bestellverhalten mit hoher Treffergenauigkeit bestimmt ablesbar), dann finde ich es ok das Recht der Vertragsfreiheit zu gebrauchen.

    => wenn man das (neben)beruflich macht, dann muss man sich daran gewöhnen, dass anderes Recht und andere Spielregeln gelten als wenn man beschützter Endverbraucher ist.

    Und ist natürlich trotzdem kacke, wenn einem der Account gesperrt wurde – vermutlich auch ohne Vorwarnung; das ist bitter und macht es umständlich.

  • 8. Januar 2021 um 12:44
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    Nein. Das ganz sicher nicht.

  • 25. Februar 2022 um 10:05
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    Mein Account wurde auch „gesperrt“, also man kann bestellen, aber es wird alles einfach storniert. Ich habe nie erfahren warum. Ich habe eine geringe Retourenquote und ca. für 7000 Euro bestellt. Mir wurde gesagt, dass ich es ja in einem Jahr wieder versuchen kann. Der Kundenservice hatte mir mitgeteilt, dass diese auch nicht wissen, warum ich gesperrt wurde.

    Schade ist, dass selbst wenn man irgendein „falschen“ Verhalten gezeigt haben sollte. Man ja einfach nicht weiss, was denn nun ein Problem darstellt. Vermutungen, die ich mit dem Service von LEGO hatte war: Jedes mal, wenn man mit Paypal zahlt und die Paypal Email abweicht, diese im Hintergrund geändert wird. Und diese ständigen Email Änderungen können auch zur SPerrung führen. D.h. ein Systemproblem von Lego sorgt für Sperrungen bei Kunden. Eine Katastrophe…

    Ich frage mich, ob man rechtlich eine Chance hätte, da eine Sperrung einfach willkürlich durchgeführt wird. Man darf ja z.B. auch nicht jemanden in einem Geschäft aufgrund irgendwelcher Merkmale den Zugang zu dem Geschäft versperren, da dies diskriminierend ist… Der Kauf in einem LEGO Store ist eigentlich keine Alternative, weil 120 km entfernt und eigentlich immer alles ausverkauft… Die exklusiven Sets bekommt man nunmal fast nur bei LEGO :-(. Besonders traurig finde ich, dass man das Thema mit LEGO nicht besprechen kann…

    Hat denn jemand schonmal seinen Account irgendwie wieder entsperrt bekommen?

  • 25. Februar 2022 um 18:17
    Permalink

    Gibt es eigentlich einen Unterschied zwischen einem Account der richtig gesperrt ist oder einem Account, wo jede Bestellung storniert wird?

  • 3. Mai 2022 um 18:39
    Permalink

    Hallo zusammen,

    mein Account wurde vor ca 1,5 Jahren auch gesperrt. Ich habe in der Regel für ca. 5000-7000T Euro pro Jahr bestellt. Hatte kein einziges Paket zurückgeschickt. Der Grund wurde mir auch nicht mitgeteilt, ich hätte wohl übers Limit bestellt, oder man stuft mich als gewerblich ein, oder ich habe unterschiedliche Adressen verwendet. Ich solle es in einem Jahr nochmals nachfragen. Nach einem Jahr bekommt man immer noch die Antwort, dass man dauerhaft gesperrt sei. Ich konnte es mir nicht erklären, da die Bestellungen übers Limit (insgesamt 3x Mal) kleine Sets für ca. 10Euro waren und man über 20 Stück davon bestellen konnte, und die Menge ändert sich ja auch öfters mal, da fällt es schwer den überblick zu behalten. Ausserdem ist es technisch ja kein Thema dies automatisch abzugleichen und die Bestellung dann zu stornieren.

    An Weihnachten habe ich versucht Ersatzteile für meine bestellten Winterlandschaften zu bestellen, dies wurde ebenfalls storniert. Auf Nachfrage hat man mir gesagt, ich solle bei einen eBay-Shop meine Ersatzteile kaufen. Die Sperrung gibt für den Shop und den Ersatzteilhandel-Shop, da es ein Shopsystem sei.

    Mit dem Potcast von Lars erkenne ich nun aber eventuell die wahren Gründe für die Sperrung. Wenn primär nicht Lego selbst verantwortlich ist, sondern der externe Shopbetreiber, dann liegt es an meinem Bestellverhalten. Ich habe oft an Weihnachten bestellt und mehrmals am Tag um auch die Beigaben zu bekommen. Auch hatte ich paar mal Kontakt mit dem Support, da die Adressverwaltung im Shop nicht optimal war. Eine Adressverwaltung ähnlich amazon wäre hier wünschenswert, hatte ich damals kommuniziert. Da man also Rechnung auf seine Privatadresse und auf seine Firmenadressen bekommen kann. Ich habe für Weihnachten immer kleine Weihnachtssets für meine eigene Firma gekauft und diese Sets dann an Kunden verschenkt. Alle anderen Sets habe ich für meine Kinder oder für mich gekauft. Ich habe damit nicht gehandelt.

    Laut dem Lego Store ist es legitim mehrfach zu bestellen und die Beigaben zu bekommen. Und gerade an Weihnachten gibt es in der Regel wöchentlich neue Beigaben, daher habe ich meine Bestellungen aufgeteilt. Aber mit den neuen Erkenntnissen kann es sein, wenn ich am Tag 2-3 Mal für ca. 150Euro bestelle, es für den Shopbetreiber unnötige Arbeit ist und auch meine Supportanfragen ein Thema waren, mich zu sperren.

    Da man mir nun aber auch die Ersatzteilbestellung im „Pick a Brick “ storniert hat, werde ich nun bei der Schlichtungsstelle Beschwerde einreichen (diese ist in den AGBs von Lego aufgeführt). Die Ersatzteile benötige ich für vorher bestellte Artikel über den Onlineshop, diesen support sollte man einem nicht sperren dürfen.

    Siehe Auszug:
    „Nach dem Gespräch mit dem Kundendienst bin ich immer noch nicht zufrieden. Was kann ich tun? Sie haben die Möglichkeit, eine Beschwerde über bei uns gekaufte Produkte beim Dänischen Schiedsinstitut unter folgender Adresse einzureichen: Carl Jacobsens Vej 35, 2500 Valby, Dänemark. Auf http://www.forbrug.dk können Sie Ihre Beschwerde auch online übermitteln.“

    Eventuell hilft es also, über die Beschwerdestelle zu gehen, da ich im Grunde nichts falsch gemacht habe. Die Beigaben kann man ohne Probleme im Shop über die Kundennummer regeln. Wenn ich am Tag zwei Mal bestelle, da ich z.b. was vergessen habe, bekomme ich die Beigabe automatisch im Shop beigefügt, ich kann diese gar nicht abwählen und es ist auch nicht das Problem.
    Es ist einfach der Aufwand vom Shopbetreiber und nicht von Lego.

    Meine Empfehlung ist daher an alle die gesperrt sind. Bestellt bei „Pick a Brick “ Ersatzteile für Eure vorher gekauften Sets, wartet die Stornierung ab und ruft dann an. Notiert eich die Begründung und Beschwert eich dann bei der Schlichtungsstelle. Wenn dies viele machen, dann wirkt es eventuell. Und Lego selbst bekommt es mit.

    Ein Versuch ist es wert – und mal ehrlich – es ist auch nicht in Ordnung. Lego selbst hat die Zielgruppe auf 18+ ausgeweitet und nun ist es ein Problem viel zu bestellen? In dem Alter hat man einfach mehr Geld und Platz als vorher im Kinderzimmer.
    Und wenn der Shop mehrfach Beigaben zulässt, dann muss halt der Shop richtig konfiguriert werden und nicht der Uswr gesperrt werden. Technisch ist dies kein Problem. Aber der externe Shop-Betreiber hat wohl andere Massstäbe.

    BG und viel Erfolg

    Ein grosser Lego-Fan

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