Vier Pferde für ein Halleluja - Mustang Kaufberatung - Der Spielwaren Investor - spielend reale Rendite

Vier Pferde für ein Halleluja – Mustang Kaufberatung

Er ist das wahrscheinlich generationenübergreifendste Traumauto aller Zeiten, hängt als Poster auf der ganzen Welt in unzähligen Partykellern, Wohnzimmern, Garagen, Werkstätten und Kinderzimmern. Er ist der Star in Filmen und Computerspielen. Und es gibt ihn in sämtlichen Größen, Farben und Materialien als Modell. Damit dürfte er auch in diesem Jahr unter vielen Weihnachtsbäumen liegen und Groß wie Klein leuchtende Augen bescheren.

Die Rede ist vom Ford Mustang. Er ist DAS klassische Ponycar und und in diesem Artikel soll es darum gehen, vier völlig unterschiedliche Miniaturen miteinander zu vergleichen und dabei Vor- und Nachteile der einzelnen Genres zu beleuchten. Dabei kann es streng genommen keinen Gewinner geben. Letztlich bleibt es eine philosophische Frage…

Vorbemerkung: Zur Auswahl der Testkandidaten

Natürlich betrachten wir hier im Blog hauptsächlich LEGO Modelle und zweifelsohne gehört der Ford Mustang von LEGO zu den Highlights der jüngeren Vergangenheit. Aber nicht für jeden ist dieses Produkt das richtige Spielzeug oder das richtige Modell. Für eine exemplarische Auswahl wird ihm hier ein Klebe-Modellbausatz von Revell, ein Diecast-Modell von Maisto und eine ferngesteuerte Variante von Rastar (bzw. Jamara) entgegengesetzt. Alle vier Fahrzeuge haben die offizielle Lizenz von Ford und sind im freien Handel (online und offline) erhältlich. Alle dürften sich mehr oder weniger in einem angemessenen Preisbereich für ein Weihnachtsgeschenk befinden. Der Maßstab ist nicht exakt passend, aber zumindest vergleichbar und regalfachkompatibel. Die genauen Abmessungen und Preise (inkl. Nebenkosten) werden unten beschrieben bzw. sind der Tabelle entnehmbar. Beim RC-Modell wurde aufgrund der besseren Vergleichbarkeit ein „moderner“ Mustang gewählt.

Diecast (Spritzguss)

Das Sammeln von Fahrzeugmodellen im Maßstab [1:18] habe ich als Teenager sehr intensiv betrieben. Das war die natürliche und stilvolle Ablösung für LEGO Modelle und MOCs. Detailgetreu, elegant, halbwegs taschengeldkompatibel. So kamen schnell knapp über 20 Fahrzeuge verschiedenen Alters und Fabrikate (Maisto, bburago u.v.m.) zusammen, die sämtliche Fensterbänke und Regalbretter zierten. Der größte Feind dieses Hobbys bestand im sich im Innenraum breitmachenden Staub, ansonsten eine sehr zeitsparende Sammelleidenschaft. Bis heute stehen alle in ihren Originalkartons im Haus meiner Eltern und warten darauf, an die nächste Generation vererbt zu werden.

Das dunkelgrüne Diecastmodell von Maisto ist tadellos verarbeitet und erinnert an den Mustang von Frank Bullit (gespielt von Steve McQueen) aus dem Kinofilm „Bullit“ von 1968. Das Fahrzeug dort hatte jedoch einen Kühlergrill ohne Emblem und Zusatzscheinwerfer. Ich kenne niemenden, der dieses Fahrzeug nicht gerne mal in Originalgröße bewegen würde und dieses Modell kommt der Vorstellung einfach am nächsten. Es ist zweifelsohne das schönste und originalgetreuste Produkt in diesem Vergleich. Die leicht metallische Lackierung könnte auch der Originallack sein und dank des weit verbreiteten [1:18] Maßstabs reiht er sich ideal zwischen anderen Modellen dieses Genres ein. Die Kunst des Käufers beschränkt sich jedoch definitiv auf das Öffnen des Kartons. Bauspaß gibt es nicht, Spielwert kaum.

Radio Controlled (RC)

Zum Glück gibt es keine Statistik darüber, wie viele AA-Batterien ich im Laufe meiner Jugend durch ferngesteuerte Autos verbraucht habe. Ich erinnere mich an Geländewagen mit Seilwinde, mit denen man steile Rampen aus Schulbüchern hochgefahren ist, schnelle Sportwagen, die bis zu 30 km/h geschafft und die Nachbarschaft terrorisiert haben, einen Mercedes SLK mit einem sich auf Knopfdruck öffnenden und schließenden Klappdach. Alle hatten ihre Zeit und ihre besonderen Fähigkeiten. Auch wenn man sich Mühe gegeben hat, es waren Gebrauchsgegenstände, die Steinschläge und Schrammen abbekamen und keine reinen Anschauungsobjekte waren. Wenn es anders gekommen wäre, wäre jetzt nicht LEGO mein Hobby, sondern ich hätte mit Sicherheit sündhaft teure ferngesteuerte Fahrzeuge mit Benzinmotor.

Ich halte mich kurz: Der RC-Mustang ist toll und tut, was er soll. Viel mehr auch nicht. Die Inbetriebnahme ist denkbar einfach und dann kann es auch schon losgehen. Die Geschwindigkeit ist nicht überragend, für innerhalb der Wohnung aber mehr als ausreichend. Die Funktionalität ist voll gewährleistet, er hat einen guten Geradeauslauf und lässt sich zielsicher manövrieren. Falls das mal nicht klappt, entstehen schnell kleine Plastikabplatzer, zum Beispiel nach dem Kontakt mit einem Stuhlbein. Beim Vorwärtsbeschleunigen leuchten die Frontscheinwerfer, beim Rückwärtsfahren bzw. Bremsen die Bremslichter. Natürlich gibt es aufwändigere und technisch anspruchsvollere ferngesteuerte Fahrzeuge, das Preis- Leistungsverhältnis ist hier aber absolut in Ordnung und jeder, der den Mustang in meiner Wohnung hat stehen sehen, wollte kurz das Steuer übernehmen und hatte seinen Spaß. Auch optisch macht er was her, er macht selbst als Displaymodell eine gute Figur. Wer mag, kann ihn auch in blau erwerben.

Plastik-Bausatz

Als Kind hätte ich gerne alle möglichen Fahr- und Flugzeuge von Revell und Co. gebaut, aber meine Eltern befanden die extrem streng und lösungsmittelreich riechenden Kleber und Farben für nicht kinderzimmergeeignet. Irgendwann waren dann echte Autos interessanter. Außerdem beschlich mich immer die Befürchtung, nicht geschickt und nicht geduldig genug zu sein für diese Art von Bausätzen. Man könnte es sehr positiv formulieren und sagen, ich hätte einen Hang zum Perfektionismus. Perfektionismus und Jähzorn sind jedoch keine gute Kombination für Filigranarbeiten. Da mam mit Mitte Dreißig jedoch in der Lage sein müsste, professionell mit solchen Fertigungsprozessen umzugehen, habe ich mich dazu entschieden, den Revell-Mustang in diesen Vergleich aufzunehmen, und habe nicht nur den Bausatz, sondern auch Kleber, Farben, Pinsel und ein Modellbau-Zubehör-Kit bestellt.

So viel zur Theorie…

An dem Tag, an dem es losgehen sollte und alles auf meinem Schreibtisch lag, habe ich beim Anblick der Bauanleitung vor meinem inneren Auge gesehen, wie ich Lars eine Sprachnachricht schicke mit folgendem Inhalt: „Revell-Mustang liegt im Müll, mein Schreibtisch ist schwarz, alles klebt, was ne Sch…, Artikel kommt nicht.“ Ich wusste es einfach. Das ist nicht mein Ding und man muss, auch wenn es weh tut, einsehen, wo die eigenen Grenzen liegen. Niemand aus dem Team wollte oder konnte aushelfen, aber zum Glück hat sich mein Kumpel Holger bereit erklärt, den Kampf aufzunehmen und hat mit seinem Sohn Lino das Projekt in Angriff genommen. Die folgenden Baueindrücke stammen von ihnen.

Holger und Lino sind nicht unzufrieden mit ihrem gebastelten Mustang, Produzentenstolz sieht allerdings anders aus. Die beiden haben ein gemeinsames Vater- und-Sohn Projekt erlebt in ca. 8-10 Stunden, verteilt über eine Woche. Die Bauanleitung haben sie gelobt, viel mehr Positives konnte dann aber nicht mehr berichtet werden. Der Bausatz ist (nicht verwunderlich in dieser Preisklasse) qualitativ nicht überragend; insbesondere die Passgenauigkeit wird hier bemängelt. Das zeigt sich zum Beispiel bei der Montage der Motorhaube. Etwas verwirrend ist die Tatsache, dass die komplette Abgasanlage aus nur einem Teil besteht, während der Motor aus sehr vielen filigranen Teilen zusammengefrickelt werden muss. Auf die (teilweise winzigen) Decals, die man mit Wasser vom Bogen ablösen und am Modell anbringen muss, hat man verzichtet. Ebenso haben wir nicht alle notwendigen Farben gekauft, um nicht für die winzigen Blinkerpünktchen beispelsweise einen orangenen Farbtopf anbrauchen zu müssen. Die Räder, die sich eigentlich drehen sollen, wurden aufgrund mangelnden Halts fixierend angeklebt. Insgesamt kann man nicht wirklich von einem ästhetischen Displayeindruck sprechen.

Der Weg ist das Ziel.

Mit besserem Werkzeug, viel Erfahrung und Geduld und vielleicht einem höherpreisigen Bausatz kann man mit Sicherheit schönere Endprodukte erzielen. Aber hier muss man ganz klar sagen, dass der Weg das Ziel war. Weder Holger und Lino können ausschließen, soetwas in Zukunft zu wiederholen. Vorerst bleiben sie jedoch den Hot Wheels treu, was man auch gut verstehen kann. Habt Dank!

Klemmbausteine

Oft wird bei Modellautos von Klemmbausteinherstellern bemängelt, dass einzelne Details nicht perfekt nachgebildet wurden oder dass dies gar nicht möglich sei. So haben zum Beispiel der LEGO Aston Martin oder der LEGO Doms Dodge Charger oft Kritik geerntet, obwohl beide auf ihre eigene Art phantastische Modelle sind. Ihre Formen lassen sich teilweise halt nur schwer nachbilden. Aber darauf kommt es bei dieser Spielzeuggattung ja auch gar nicht an. Seit frühester Kindheit bauen wir Räder an längliche Platten, ergänzen das Konstrukt um ein paar 1×1 Lämpchen, zwei Scheiben und ein paar Steine und fertig ist das selbst kreierte und gebaute Fahrzeug. Stellt man sich ein LEGO Modell ins Regal, dann möchte man den Betrachtern doch gerade zeigen, dass es sich um ein Bauwerk handelt und man nicht einfach „nur“ ein fertiges Modellauto gekauft und platziert hat. Darüber hinaus ergeben sich natürlich nahezu unendliche Modifikationsmöglichkeiten und auch (in dieser Größe und Preisklasse vielleicht nur bedingt) die Bespielbarkeit.

Beim LEGO Mustang wurde die Detailgenauigkeit stets gelobt; das ist aufgrund der recht kantigen Bauform auch nicht verwunderlich. Man erkennt von Weitem bzw. auf den ersten Blick kaum, dass es sich „nur“ um ein Klemmbausteinset handelt. Trotzdem fehlen natürlich feine Details, Chromteile etc. Die Modifikationsmöglichkeiten werden in diesem Fall sogar direkt mitgeliefert. Das einstellbare Fahrwerk überrascht. Aus dem klassischen Mustang kann man in wenigen Minuten und Handgriffen ein Tuningfahrzeug gestalten, auch MOCs finden sich auf einschlägigen Plattformen in vieffacher Form. Mit einem gewissen Aufwand und einem nicht zu verachtenden Geldeinsatz könnte man die Farbe dieses Fahrzeugs verändern, wenn man sich an dem dunkelblau mal sattgesehen haben sollte. Für mich persönlich bedeutete dieses Set die finale Überwindung meiner dark ages, sodass ich eine Geschichte mit diesem Mustang verbinde.

Ein Auto zum Höherlegen!

Den Aufbau habe ich als sehr abwechslungsreich und kurzweilig empfunden. Für dieses leider selten reduzierte und somit immer nah der UVP liegende Set muss man über 100€ bezahlen, bekommt dafür aber einen echten Gegenwert, sowohl im Hinblick auf den Bauspaß als auch im Hinblick auf die Displayfähigkeit als auch im Hinblick auf ein mögliches Invest. Es ist zu erwarten, dass dieses Set nach dem Verschwinden aus den Regalen ein sehr gefragtes und teures Modell werden wird, das noch so manchen LEGO Fan aus seinen dark ages holen wird. Und darüber hinaus sicherlich auch Menschen begeistern wird, die bisher noch nichts mit LEGO zu tun hatten. Die Preisklasse zwischen 100€ und 150€ ist zudem eine sehr beliebte, da sie als großes, aber nicht zu großes Geschenk in Frage kommt und das vielleicht mulmige Gefühl, eine dreistellige Summe für Klemmbausteine ausgegeben zu haben, im Nu neutralisiert.

Tabellarischer Überblick
 DiecastRCBausatzKlemmbausteine
HerstellerMaistoRastar JamaraRevellLEGO
Modellbezeichnung1967 Ford Mustang GTA FastbackFord Shelby GT 500Shelby Mustang GT 350 HFord Mustang
Abmessungen LxBxH in cm25,5 x 10 x 7,534,5 x 15 x 10,518,5 x 8 x 635 x 15 x 10,5
Maßstab1:181:141:241:12,5
Kaufpreisca. 37€ca. 45€ plus 7 AA Batterienca. 25€ (+ ca. 30€ für Farbe/Kleber)ca. 115€ (UVP 129,99€)
Teileanzahl1 + Sockel1 + Fernbedienungca. 1001471
Inbetriebnahme- bzw. Fertigungsdauer2 Minuten5 Minuten8-10 Stunden6 Stunden
BauspaßThumbs DownThumbs DownThumbs StraightThumbs Up
SpielspaßThumbs Down HalfThumbs Up HalfThumbs DownThumbs Straight
DetailgenauigkeitThumbs UpThumbs Up HalfThumbs Up HalfThumbs Straight
InvestmentpotentialThumbs StraightThumbs Down HalfThumbs Down HalfThumbs Up
Sinnvolle Investments?

Dieser Artikel richtet sich weniger an Investoren als an Menschen, die sich selbst oder anderen eine Freude mit einem der ikonischesten Fahrzeuge machen möchten. Trotzdem ist es sicherlich ein interessanter Faktor zu sehen, wie sich der Wert der Modelle entwickeln könnte.

Diecast-Modelle können im Wert steigen, allerdings nur sehr selten in einem enormen Rahmen. Nicht limitierte Modelle werden nur selten über der UVP gehandelt und vereinzelt als Abverkaufsprodukte im Spielwarenhandel für die Hälte der UVP veräußert. Wer hier nicht auf einen speziellen Hersteller oder eine spezielle Farbe angewesen ist, kann durchaus ein Schnäppchen ergattern. Dadurch, dass diese Modelle in der Regel nicht bespielt werden, kann man sie auch gebraucht in OVP noch zu erträglichen Preisen veräußern. Die Szene ist nicht klein, aber medial sehr wenig präsent.

Ferngesteuerte Autos haben oft markante Gebrauchsspuren und Abnutzungserscheinungen. Sie sind zum Spielen gemacht worden und wenn man nicht auf der Suche nach einem ganz bestimmten Modell in einer ganz speziellen Farbe ist, wird man jederzeit ein breites Angebot an Neuware vorfinden, die oft reduziert ist. Selbst originalverpackt kann man nicht empfehlen, sich ein solches Fahrzeug auf die Seite zu legen. Das ändert sich jedoch, wenn man in höheren Preisklassen unterwegs ist und man ein ikonisches Fahrzeug oder einen Bodengruppenbausatz bzw. einen Motor besitzt, der vielleicht keinen (guten) Nachfolger mehr bekommen hat. Die Abnehmer für solche Produkte trifft man aber nicht an jeder Ecke.

„Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt ´schnellere Pferde´.“ Henry Ford

Revell hat im Segment der Bausätze sicherlich einen ähnlichen Stellenwert wie LEGO in der Klemmbausteinwelt und daher gibt es hier auch eine emotionale Komponente, die bei vielen Käufern irrationale Kaufbewegungen auslösen kann. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass ein Set nach dem Verschwinden aus den Regalen mal im Preis steigt, Ikonische Fahrzeuge werden jedoch immer wieder ihren Weg ins Sortiment finden und farblich ist man in der Regel ja sowieso sein eigener Herr. Bei aufgebauten Modellen ist eine Preissteigerung nicht zu erwarten.

Über das Investmentpotential von LEGO ist hier im Blog bzw. im Podcast das ein oder andere Mal gesprochen worden, sodass hier keine Grundüberlegungen skizziert werden müssen. Falls es keine Neuauflage eines Sets wie bei der Saturn V Rakete geben wird, ist der Mustang als Invest sicherlich eine uneingeschränkte Kaufempfehlung und wird auch aufgebaut sicherlich irgendwann seine UVP wieder erzielen. Falls es, wie beim Volkswagen Bulli, eie sehr lange Lebensdauer geben sollte, tritt dieser Effekt natürlich entsprechend verzögert ein.

Fazit und Kaufempfehlung

Alle vier Produkte haben ihre Berechtigung und werden ihre Abnehmer und Liebhaber finden. Von keinem kann ich abraten, obwohl mir persönlich so ein Klebemodell nicht mehr ins Haus kommt. Das Produkt von LEGO ist wahrscheinlich der Allrounder im Feld, aber er ist auch mit großem Abstand der teuerste Mustang und wer Wert auf Detailgeneuigkeit setzt, für den kommt er wahrscheinlich nicht in Frage. Wer ein Mustang-Fan ist, wird sicherlich Freude an allen verschiedenen Genres haben und sie vielleicht sogar nebeneinander ins Regal stellen. Wer verschiedene Automobilikonen sein Eigen nennen will, wird sich vielleicht schon auf einen Produkttyp festgelegt haben. Als Alternativen kann man auf jeden Fall noch Hot Wheels, Matchbox Majorette und Co. im Maßstab [1:64] ins Feld führen, von denen man sehr viele kaufen kann, wenn das Budget 50-100€ beträgt. Außerdem sind sie ein gern gesehenes kostengünstiges Mitbringsel und ideal für Leute, die die Sammelleidenschaft gepackt hat. Playmobil, Stecksätze, Adventskalender, Motornachbauten, Puzzle und viele weitere Varianten machen einem die Auswahl schwer. Oder leicht – je nach Standpunkt.

Ich persönlich lasse den Mustag hier im Regal stehen, packe das Spritzgussmodell im Karton zu den Modellen aus meiner Jugend in mein altes Kinderzimmer, verschenke den RC-Mustang an den Nächstbesten, der daran Freude hat, und Lino stellt sich den Bausatz als Erinnerung ins Regal.

Das letzte Wort überlasse ich Carroll Shelby:

„Ich wurde oft gefragt, welches mein Lieblingsauto sei. Und ich habe immer geantwortet: ´Mein nächstes´“.

2 thoughts on “Vier Pferde für ein Halleluja – Mustang Kaufberatung

  • 3. Dezember 2020 um 7:05
    Permalink

    Der Lego Mustang hat uns aus den Dark Ages geholt. Meine Frau! wollte den zum Release haben… Ich durfte nicht mitbauen. Mittlerweile haben wir 2 da ich einerseits den XWing Moc auf rebrickable bauen will und andererseits mein Sohn wenn er alt genug ist den in der Vitrine sieht und sicher damit spielen will, dann haben Mamma und Papa noch einen für sich.

  • 3. Dezember 2020 um 19:07
    Permalink

    Haben ist besser als Brauchen ; )

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